Getreidegrassaft - Wheatgrass
In der Serie “Nip/Tuck” trinkt der Arzt Troy öfters mal ein grünes Gebräu. Er schnippelt dazu von frisch gekeimten Getreidegrass bisschen was ab und presst sich daraus einen Saft.
Was hat es damit auf sich?
Hier die Antwort:
“Getreidegrassaft - geballte Pflanzenpower
Frisch gepresst aus möglichst selbst gezogenem Weizengras soll er sein. Davon schlucke man ein bis zwei Teelöffel täglich. Wem das zu aufwändig ist oder nicht schmeckt, der kauft Weizen-, Distel- oder Gerstengrassaft als Pulver und rührt es in Wasser oder Saft. Der Lohn angeblich: eine gestärkte Immunabwehr und lebenslange Gesundheit. Helfen soll der Saft auch bei Mund- oder Körpergeruch, Leberproblemen und sogar bei Diabetes oder Herzerkrankungen.
Stimmt das? Die Grassäfte sind reich an Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen. Und enthalten viel Chlorophyll, den grünen Blattfarbstoff, der die Blutbildung unterstützen und die Sauerstoffversorgung der Zellen verbessern soll. Chlorophyll steckt allerdings auch in Blattsalat und grünem Gemüse.
Fazit: Grasdrinks schaden zwar nicht, aber wir brauchen sie auch nicht, wenn wir uns ansonsten ausgewogen ernähren. Ein Speiseplan mit viel frischem Gemüse und Obst liefert in der Regel alle wichtigen Nährstoffe und schmeckt besser. Da kann man sich den hauseigenen Grasanbau in Keimgeräten und den teuren Spezialentsafter sparen. “
Quelle: Brigitte
Und ein paar informative Links dazu:
en.wikipedia.org/wiki/Wheatgrass
www.brigitte.de/diaet/gesund_essen/wellness_drinks
www.treffpunkt-natur.de/ernaehrung.pdf
Add comment 21. April 2008











