Posts filed under 'Religion'

Weihnachten ist hier?

XMAS Centro

Überdenkenswert! Denn da ist sicherlich nicht Weihnachten!


Add comment 1. Dezember 2007

Unterbrich mich nicht

Unterbrich mich nicht, Herr - ich bete!

Beter: “Vater unser, im Himmel . . .”

Gott: “Ja, bitte?”

“Unterbrich mich nicht! Ich bete!”

“Aber du hast mich doch angesprochen!”

“Ich dich angesprochen? Äh… nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so:
Vater unser im Himmel!”

“Da, schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder?
Also, worum geht’s?”

“Geheiligt werde dein Name . . .”

“Meinst du das ernst?”

“Was soll ich ernst meinen?”

“Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst? Was bedeutet denn das?”

“Es bedeutet . . . es bedeutet . . . meine Güte, ich weiß nicht, was es
bedeutet. Wo-her soll ich denn das wissen?”

“Es heißt, dass du mich ehren willst, dass ich dir einzigartig wichtig bin,
dass dir mein Name wertvoll ist.’

“Aha, hm, das verstehe ich. -

Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden . .
.”

“Tust du das wirklich?”

“Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst,
ich zahle Kirchensteuer und Missionsopfer.’

“Ich will mehr: dass dein Leben in Ordnung kommt, dass deine
Angewohn-heiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden;
dass du von anderen her und für andere denken lernst; dass allen Menschen
geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Auch dein
Vermieter und dein Chef. Ich will, dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist,
Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden. Denn alles, was du diesen
Leuten tust, tust du dann für mich.”

“Warum hältst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viel
stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen? Schau die doch an!”

“Entschuldige, ich dachte, du betest wirklich darum, dass mein
Herrschafts-bereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz
persön-lich bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie
ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein.”

“Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiter beten? -

Unser tägliches Brot gib uns heute . . .”

“Du hast Übergewicht, Mann! Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, et-was
dafür zu tun, dass die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot
bekommen.”

“Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern . .
.”

“Und dein Arbeitskollege?”

“Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, dass er mich öffentlich
bla-miert; dass er mir jedes Mal dermaßen arrogant gegenübertritt, dass ich
schon wü-tend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert. Das
weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf
dem Kopf herum, dieser Typ hat . . .”

“Ich weiß, ich weiß! Und dein Gebet?”

“Ich meine es nicht so!”

“Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß. Mit soviel
Bit-terkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?”

“Es macht mich ganz krank.”

“Ich will dich heilen. Vergib ihm doch, und ich vergebe dir. Vielleicht
ver-gebe ich dir auch schon vorher. Dann sind Arroganz und Hass seine Sünde
und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld; ganz sicher verlierst du ein
Stück Image. Aber es wird dir Frieden ins Herz bringen.”

“Hm, ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann.”

“Ich helfe dir dabei!”

“Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen . . .”

“Nichts lieber als das. Melde bitte Personen oder Situationen, durch die du
versucht wirst.”

“Wie meinst du das?”

“Du kennst doch deine schwachen Punkte: Unverbindlichkeit, Finanzverhal-ten,
Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib der Versuchung keine Chance.”

“Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber
es hat zum erstenmal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun.”

“Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende.”

“Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.”

“Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen mich ernst
zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das zu tun, was mein
Wille ist. Wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches
sie letztlich selbst glücklich macht.”

von Clyde Lee-Hereng


Add comment 3. Oktober 2007

Verfahrensfehler: Steinigung statt Kreuzigung

Eine christliche Vereinigung namens “Friends of Jesus” will den Fall “Jesus, König der Juden, kontra römische Besatzungsmacht” erneut aufrollen. Die korrekte Strafe, so die Kläger vor dem enianischen Verfassungsgericht, hätte Steinigung statt Kreuzigung sein müssen.

Mehr lesen: spiegel.de


Add comment 19. September 2007

Strafanzeige gegen Gott

Ernie Chambers, Abgeordneter in Nebraska hat eine Strafanzeige gegen Gott gestellt. Chambers Begründung: Gott sei für terroristische Drohungen verantwortlich, er verbreite Angst und “unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror”.

Eingereicht wurde die Klage von Ernie Chambers im Bezirk Douglas. Chambers hält das dortige Gericht für zuständig, da Gott ja überall sei.

Nach eigenem Verlauten will der Senator die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens verdeutlichen, in dem jeder jeden verklagen könne.
Gott nahm er, weil er religionskritisch eingestellt ist.
Gott verursache Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados. Dies wolle Chambers zumindest mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen.

Mehr: news.google.de


Add comment 18. September 2007

Eva und Gott

Nach vielen Jahrtausenden aufgetaucht:
Ein Gesprächmitschnitt einer der ersten Gespräche überhaupt.

Eva:Hallo Gott! Ich habe da ein Problem!

Gott:
Was ist denn los Eva?

Eva:
Ich weiß, dass Du mich geschaffen hast und alles um mich herum, den
wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige
Schlange und so, aber - ich bin einfach nicht zufrieden.

Gott:
Aber warum denn nicht Eva?
Eva:
Weil ich um Himmels Willen - Entschuldigung! - keine Äpfel mehr sehen,
essen oder riechen kann, und weil ich einsam bin.

Gott:
Na ja, ich hätte da schon eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen.

Eva:
Einen Mann? Was ist denn ein Mann?

Gott:
Eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen
und eitel sein und er wird Dir das Leben schwer machen. Aber er wäre
grösser und schneller und stärker als Du und würde jagen und Tiere
töten. Ich würde ihn so machen, dass er Deine fleischlichen Gelüste
befriedigen könnte. Er wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein.
Er wird Spaß daran finden zu raufen und einen Ball mit dem Fuss herum
zu treten. Er wird nicht so klug sein wie Du und immer Deine Hilfe und
Deinen Rat brauchen.

Eva:
Das klingt ja nicht ganz schlecht. Wo ist der Haken?

Gott:
Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung.

Eva:
Und die wäre?

Gott: Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein. Du musst
ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe. Und
das muss unser Geheimnis für ewig bleiben, Du weisst schon - unter uns Frauen!!!


Add comment 10. September 2007

Gott erschuf die Dialekte

Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte…

Alle Völkchen waren glücklich.

Der Berliner sagte: “Icke hab nenn wahnsinns Dialekt, WA?”

Der Hanseate sagte: “Moin Dialekt ist dufte, NE!”

Der Kölner sagte: “Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!”

Der Hesse sagte: “Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!”

Der Sachse sagte: “Ja nu freilisch is äs Sächsisch glosse!”

Nur für den Franken war ke in Dialekt übrig.

Da wurde der Franke traurig……

Irgendwann sagte dann Gott: “Dou di ned o, nou redst halt wi ich”


1 comment 5. September 2007

Altar des Mammons

Und was betest Du an?

Mertens (Anbetung der Neuzeit)
Quelle: Altar des Mammons, in: “Regeln und Gebote anderer Völker” in: R. Mack, D. Colpert, Kennen Sie die 10 Gebote?, Oberstufe Religion 8, Stuttgart 1985, S. 13


Add comment 11. Juli 2007

Imam in Dortmund

Ein Imam aus der Türkei kommt für vier Jahre nach Deutschland.
Ein interessanter Beitrag auf ARD zum Thema, Imam, Moscheen in Dortmund, türkische Familien, Koranschule, Kopftuchgebot, …:


Add comment 22. Mai 2007

Gott und der arme Mann

Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte. Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.
Ach, sagte der Mann, meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann.
Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. Ist das deine Axt? fragte er den Mann. Nein, entgegnete der Mann.
Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. Ist das deine Axt? fragte er wieder. Nein, sagte der Mann abermals.
Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. Ist denn das deine Axt? fragte er den Mann. Ja, das ist sie! antwortete der Mann diesmal.
Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.

Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.
Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen, antwortete ihm der Mann schluchzend. So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: Ist das deine Frau? fragte er den Gärtner.
Ja, ja! rief der Mann nach kurzem Zögern.
Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!
Da flehte der Gärtner: Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!
Und die Moral von der Geschichte?
Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!


1 comment 22. Mai 2007

Verschiedene Himmel?

Nachdem der Dorfschullehrer gestorben ist, führt ihn ein Engel Gottes im Himmel herum. Sie kommen zu einer Menge friedlicher Menschen. Diese sitzen im Meditationssitz auf den Boden und sprechen das Ohm. “Das sind die
friedlichen Buddhisten”, erklärt der Engel. “Sie meditieren gerade.” Sie gehen weiter und begegnen einer großen Anzahl von Moslems. Die knien auf wunderschönen Teppichen, beugen sich vornüber, beten und preisen Allah. Dann kommen sie zu den Juden. Dort sieht alles zwar ein wenig schmuddelig und abgegriffen aus, aber die Menschen dort sind sehr lebendig. Die Kinder, aber auch Erwachsene, preisen Jahwe mit viel Lärm.
So gehen sie im Himmel herum und treffen Menschengruppen aus den verschiedenen großen Weltreligionen, aber auch von den kleineren und neuen Religionen, diese preisen alle Gott auf ihre Weise, und der Engel Gottes
beantwortet alle Fragen des Neuankömmlings.
Plötzlich stehen sie vor einer hohen Mauer. Der Engel legt den Zeigefinger an den Mund und gebietet seinem Begleiter durch ein leises aber eindringliches “Pssssst!” zu schweigen. Auf Zehenspitzen schleichen sie an
der hohen Mauer vorbei. Als die Mauer endlich außer Sichtweite ist, kann sich der Begleiter nicht mehr zurückhalten und fragt: “Was befindet sich hinter dieser mysteriösen Mauer?” Der Engel antwortet: “Dort sind die
Christen, die glauben nämlich, sie sind alleine hier.”


Add comment 6. Mai 2007

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