Dieses Objekt ist für die iCloud-Musikmediathek ungeeignet.

„Dieses Objekt ist für die iCloud-Musikmediathek ungeeignet.“ sagt iTunes.

 

Apple schriebt selbst über die Gründe, wenn eine Datei nicht in die iCloud übertragen werden darf bzw. will:

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 21.57.07

Quelle: apple, https://support.apple.com/de-de/HT203564, 30.09.2017

Größer 200MB: Sinnfreie Grenze imho. Aber irgendwo muss halt immer eine Grenze sein. Workaround: Datei in zwei oder mehrere Teil <200MB teilen.

Länger als 2h: Noch sinnfreiere Grenze, als die 200MB-Beschränkung. Es gibt genügend Audio-Aufnahmen, die den 2h-Rahmen locker sprengen. DJ-Sets, Konzerte, podcasts (nicht nur die von Monseigneure Pritlove :-)), …

Datei mit 96 kBit/s oder weniger codiert: Dafür habe ich jetzt echt ein Workaround. Unglaublich. Keine Ahnung, warum das iTunes nicht selbst macht…

Workarround für „weniger 96 kBit/s“-Datei:

Zum Beispiel  liegt eine Datei vor, mit weniger als 96 kBit/s, wie die hier mit 64 kBit/s, und will einfach nicht gematcht werden:

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 22.03.22

Apfel+i bzw. rechte Maustaste und „Titel-Information“ auf die Datei zeigt auch das Problem. Die Datei hat nur 64 kBit/s und Apple bzw. iTunes findet sie deswegen nicht geeignet gematcht und in die iCloud geladen zu werden. (iCloud-Status: Ungeeignet).

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 22.03.38

Ist aber halb so wild. Man konvertiert die Datei einfach in dem man sie markiert. Unter dem Menü „Ablage“ klickt man dann auf „Konvertieren“ und wählt dann „AAC-Version erstellen“ aus.

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 22.06.01

Nach dem die Datei konvertiert wurde, hat man zwei mal die gleiche Datei in iTunes.

Die obere ist die alte 64 kBit/s-Datei. Die untere ist die neu konvertierte 256 kBit/s (VBR)-Datei (scheinbar mit variabler Bit Rate).

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 22.14.04

Die obere alte Datei löscht man für immer (Aus Mediathek löschen).

 

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 22.14.18

Die untere, neu konvertierte, Datei hat nun 256 kBit/s und ist nun iTunes Match kompatible, weil sie mehr als 96 kBit/s hat:

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 22.16.03

Diese neue Datei kann nun mit Rechtsklick und „Zur iCloud-Musikmediathek hinzufügen“ endlich ge-cloud-et werden:

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 22.15.01

 

 

Und irgendwann hat dann die Übertragung in die Wolke geklappt und bei der Datei ist kein Symbol mehr zu sehn:

Bildschirmfoto 2017-10-01 um 11.14.49

Die Titel-Information zeigt dann auch an, dass die Datei in die iCloud übertragen wurde:

Bildschirmfoto 2017-10-01 um 11.15.06

Zusammenfassung zu „Dieses Objekt ist für die iCloud-Musikmediathek ungeeignet.“

Aus einer für iTunes Match bzw. für die iCloud ungeeigneten Datei (weil die Bitrate <= 96 kBit/s ist), macht man durch Konvertieren in iTunes eine Datei mit mehr als 96 kBit/s. Danach kann die neu konvertierte Datei in die iCloud übertragen werden.

 

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1. Oktober 2017 at 9:42 Hinterlasse einen Kommentar

Parasol

Der Parasol Pilz ist (angeblich) frittierbar und damit auch essbar.

Auch als Burgerbrötchen mit einem Hackfleisch-Patty und oben und unten Parasol genießbar.

 

30. September 2017 at 19:15 Hinterlasse einen Kommentar

Die Welt von Übermorgen

So könnte die schöne neue Welt aussehen…

Oder so hätte sie aussehen können.

31. Mai 2017 at 4:59 Hinterlasse einen Kommentar

Police Quest – Handcuffs

Police Quest I – Better „Cuff Man In Back“ ;-)

bildschirmfoto-2017-03-01-um-20-24-04

5. März 2017 at 17:16 Hinterlasse einen Kommentar

Katzen KI (pix2pix)

Mal was schönes der Katzen KI vor…:

http://affinelayer.com/pixsrv/

 

22. Februar 2017 at 18:33 Hinterlasse einen Kommentar

Alle Macht dem Volke (Fake News)

Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig.

Donald Trump redet…

2. Februar 2017 at 17:26 Hinterlasse einen Kommentar

KI bekommt mehr Recht

Das hochautomatisiertes Fahren von Fahrzeugen kommt. Dies hat das Kabinett der Bundesregierung nun in einem Gesetzesentwurf beschlossen (https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/01/2017-01-25-automatisiertes-fahren.html;jsessionid=B36B23DDFB4E18FCA042EC15C46541F0.s2t1).

 

Wichtig bei dem Gesetzentwurf: Es dürfen in Zukunft solche Fahrzeuge im Einsatz sein, die für eine bestimmte Zeit und in bestimmten Situationen die Kontrolle über das Fahrgeschehen übernehmen.

Aber: „Der Mensch soll auch beim Einsatz des Computers grundsätzlich die letzte Verantwortung behalten.“ (s.o.)

Weiter ist zu lesen, dass das automatisierte Systeme „jederzeit durch den Fahrzeugführer übersteuerbar oder deaktivierbar“ sein. Der Autofahrer wird also während der Fahrt nicht etwa durch das System ersetzt werden können. Das wäre erst beim autonomen Fahren der Fall, bei dem es keinen Fahrer, sondern nur noch Passagiere gibt.

Die Black Box soll dann im Schadensfall klären, was passiert ist.

„Automatisierungsstufen im Überblick:

teilautomatisiertes Fahren: Der Fahrer muss das System dauerhaft überwachen und jederzeit zur vollständigen Übernahme der Fahraufgabe bereit sein;

hochautomatisiertes Fahren: Der Fahrer muss das System nicht dauerhaft überwachen. Das System warnt den Fahrer aber rechtzeitig, wenn dieser eingreifen muss;

vollautomatisiertes Fahren: Der Fahrer muss das System nicht überwachen. Das System ist in allen Situationen in der Lage, einen „risikominimalen“ Zustand herzustellen;

autonomes („fahrerloses“) Fahren: Das System übernimmt das Fahrzeug vollständig vom Start bis zum Ziel; alle im Fahrzeug befindlichen Personen sind nur Passagiere.“

(Quelle: https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/01/2017-01-25-automatisiertes-fahren.html;jsessionid=B36B23DDFB4E18FCA042EC15C46541F0.s2t1, 25.1.2017)

27. Januar 2017 at 5:58 Hinterlasse einen Kommentar

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