Mein Führer

22. Januar 2007 at 3:33 Hinterlasse einen Kommentar

Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler.

Ein Film, wie er Vergnüglicher nicht sein könnte. Wäre da nicht die vergangene Realität. Lässt man diese aber außer acht und konzentriert sich auf eine fiktive Alternative, einen Handlungsstrang den es so hätte geben können, wäre die Welt eine göttlichere Komödie, so schält sich ein Jude – auch Prof. Adolf Grünbaum genannt – heraus, der Adolf Hitler das Fühlen lehrte, zeitweise zumindest, der Helge Schneider dazu brachte, der Adolf zu sein, der er hätte sein können, wäre die Welt ein Lustspiel, eine Komödie und kein bitterer Ernst.

Adolf, ein Bettnässer, ein armer realitätsfremder Taugenichts, Opfer seines ihn schlagenden Vaters. Eine Erklärungsansatz der versucht Gründe zu finden. Gründe für unbeschreibliche Gräuel. Diese Gräuel wird aber weitesgehend ausgeblendet, denn es ist ja eine Komödie, eine nicht geschichtliche realitätsfremde Komödie, wie Adolf H. selber eine war.

Selbst verblendet, ein Verblender, ein armes Würstchen.

„Küsst die Faschisten, wo immer ihr sie trefft.“ (Kurt Tucholsky, weitere Zitate)

Offizielle Homepage: www.meinfuehrer-derfilm.de

Trailer zu „Mein Führer“:

Outtakes:

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